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Rettungssanitäter AUsbildung

Ihre Ausbildung zum RETTUNGSSANITÄTER

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Ausbildung zum RETTUNGSSANITÄTER

Die Rettungssanitäterausbildung ist eine Basisqualifikation für Tätigkeiten im Krankentransport und in der Notfallrettung.

Mit der Ausbildung zum Rettungssanitäter erwirbt der Absolvent die Basisqualifikation für eine Tätigkeit in der Notfallrettung und die Berechtigung, als Transportführer im Krankentransport eingesetzt zu werden. Der von der ResQuality GmbH angebotene Rettungssanitäterausbildung orientiert sich vollständig an der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungssanitäter.

Die Ausbildung gliedert sich in einen 160-stündigen Theorieabschnitt, ein 160-stündiges Krankenhauspraktikum, einen 160-stündigen Ausbildungsabschnitt auf einer Lehrrettungswache sowie einen 40-stündigen Prüfungslehrgang. Der Wiederholungs- und Prüfungslehrgang endet mit jeweils einem schriftlichen, praktischen und mündlichen Prüfungsteil vor einem staatlichen Prüfungsausschuss.


Soweit die Prüfung als Rettungshelfer noch nicht  länger als 24 Monate zurückliegt, besteht die Möglichkeit, nach Antragstellung bei der jeweiligen Gesundheitsbehörde am Standort der Schule die Ausbildung zum Rettungssanitäter zu verkürzen. Hierzu bietet die ResQuality GmbH entsprechende Lehrgangsmodelle an.

Die Aufgaben des Rettungssanitäters sind umfangreich, denn sie werden neben Notfallsanitätern und Notärzten eingesetzt, um Notfallpatienten fachgerecht zu versorgen. Da sich der Zustand eines Patienten im Krankentransportwagen (KTW) auf dem Weg zum Krankenhaus verschlechtern kann und der Rettungssanitäter auf diesem Fahrzeug als Transportführer eingesetzt ist, muss er in der Lage sein, die unerlässlichen Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen auch selbständig durchführen zu können.

Als festes Besatzungsmitglied des Rettungswagens (RTW) wird der Rettungssanitäter in aller Regel als Fahrer eingesetzt. Der Transportführer ist hierbei der Notfallsanitäter.

Ausbildungsablauf

Block A- Theoretische Ausbildung
(160 Stunden / 4 Wochen)

Während der schulischen Grundausbildung wird den Schülern das nötige Basiswissen vermittelt, um medizinische und rettungsdienstliche Abläufe zu verstehen und daraufhin Patienten versorgen zu können. Insbesondere für Notfallsituationen erlangen die Schüler dabei die nötigen Handlungskompetenzen. Die Ausbildung orientiert sich eng an gültigen Leitlinien sowohl der Patientenversorgung wie auch einer erwachsenengerechten Unterrichtsgestaltung.

Block B - Klinische Ausbildung

 

Der angehende Rettungssanitäter soll in den vier Wochen des Krankenhauspraktikums in den folgenden Bereichen eingesetzt werden:


a) Anästhesieabteilung, Operationssaal
b) Aufwachraum,
c) Notfallaufnahmebereich und
d) internistische oder interdisziplinäre Intensivstation,

 

2 Bereiche müssen hiervon mindestens absolviert werden.

Ein Einblick in die Bereiche Gynäkologie und Geburtshilfe sollte angestrebt werden.

Die Schüler erhalten für die praktischen Teile der Ausbildung ein Berichtsheft mit Vorgaben der Ausbildung. So ist sichergestellt, dass alle notwendigen zu vermittelnden Kenntnisse auch erlangt werden.

Block C - Ausbildung im Rettungsdienst

 

Während dieses vierwöchigen Praktikums erhält der Schüler nun die Möglichkeit, das in der Schule und der Klinik erlernte Wissen bei der Beobachtung und Unterstützung der realen Patientenversorgung zu beobachten und zu vertiefen. Die Lehrrettungswachen halten Praxisanleiter vor, die diese Lernprozesse begleiten und festigen.

Block D - Prüfungslehrgang

 

Während eines einwöchigen Prüfungslehrgangs wird das in der bisherigen Ausbildung erlernte Wissen schriftlich, praktisch sowie mündlich vor einem staatlichen Prüfungsausschuss unter Vorsitz des Gesundheitsamtes der jeweiligen Stadt abgeprüft.

ZUlassungsvoraussetzungen

Zulassungsvoraussetzungen für den Lehrgang nach der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter sowie Rettungshelferinnen und Rettungshelfer (RettAPO vom 04.12.2017):

Für die Ausbildung zum Rettungssanitäter sind folgende Voraussetzungen / Unterlagen am ersten Lehrgangstag vorzulegen. Eine Teilnahme am Lehrgang ist ohne das Vorliegen aller Unterlagen nicht möglich.

  • Vollendung des 17. Lebensjahres

  • Zeugnis über den Hauptschulabschluss oder gleichwertige Berufsausbildung in beglaubigter Kopie

  • Ärztliche Bescheinigung im Original (nicht älter als drei Monate vor Ausbildungsbeginn), aus der hervorgeht, dass der Teilnehmer aus psychischer und physischer Sicht für die Ausbildung zum Rettungssanitäter geeignet ist, keine Krankheitserreger ausscheidet und nicht der Verdacht einer Suchterkrankung vorliegt (einen Vordruck für den Hausarzt erhält der Teilnehmer mit der Anmeldebestätigung von ResQuality)

  • Polizeiliches Führungszeugnis im Original nicht älter als 6 Monate vor Ausbildungsbeginn

  • Zwei beglaubigte Kopien des Bundespersonalausweises

  • Erste-Hilfe-Bescheinigung im Original, nicht älter als ein Jahr vor Ausbildungsbeginn (findet jeweils am Samstag vor Lehrgangsbeginn am entsprechenden Schulstandort statt)

 

Erforderlich für den Lehrgang:

 

Lehrbuch Rettungsdienst RS/RH ISBN: 978-3-437-48043-0 (Lehrbuch kann für Teilnehmer/innen, die durch das JobCenter oder die Agentur für Arbeit gefördert werden, zur Verfügung gestellt werden (Kaution € 45,-)

Erforderlich für die Praktika:

  • Arbeitsmedizinische Pflichtvorsorge (ArbMedVV)

  • Impfung gegen Hepatitis und Masern

  • Berufshaftpflichtversicherung über den DBRD (Deutscher Berufsverband Rettungsdienst e.V.) von ResQuality empfohlen.

FINANZIERUNG

Selbstzahler

Wird der Kurs als Selbstzahler gebucht, müssen die Lehrgangsgebühren rechtzeitig vor Lehrgangsbeginn auf dem Konto der ResQuality GmbH eingegangen sein.

Agentur für Arbeit/ Jobcenter

Die ResQuality GmbH ist seit Juli 2007 als Bildungsträger AZAV zertifiziert. Hierdurch ist es möglich, dass die Agentur für Arbeit/ Jobcenter die angebotenen Ausbildungsgänge fördern. Setzen Sie sich hierzu mit uns und Ihrem zuständigen Arbeitsamt/ Jobcenter und deren Arbeitsberatern in Verbindung. Bei Förderung erhalten Sie von Ihrem Arbeitsamt/ Jobcenter einen Bildungsgutschein, den Sie vier Wochen vor Maßnahme Beginn bei uns eingereicht haben sollten.

Bundeswehr

Unter bestimmten persönlichen Voraussetzungen haben ehemalige Zeitsoldaten der Bundeswehr Anspruch auf eine Förderung durch den Berufsförderungsdienst der Bundeswehr. Auskunft hierzu kann Ihnen Ihr zuständiger Sachbearbeiter geben.

Nähre Informationen auch im Internet unter
www.bundeswehr.de

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