Hier findet Ihr verschiedene Fachbegriffe aus dem Bereich Rettungsdienst

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TermDefinition
Brustwirbelsäule

Die Brustwirbelsäule ist Bestandteil der Wirbelsäule, auch Rückrat genannt. Es gibt 12 Brustwirbelkörper (Vertebrae thoracicae), die den mittleren Teil der Wirbelsäule ausmachen und mit den Rippen (Costae) sowie dem Brustbein (Sternum) den Brustkorb (Thorax) bilden

Bund-Länder-Ausschuss Rettungswesen

Verabschiedetet 1977 Grundsätze für die Ausbildung des Peronals im Rettuzngsdienst. Setzt sich zusammen aus Vertretterb des Bundes und der Länder und regelt wichte Belange des Rettungsdienstes

Bundesärztekammer

Die Bundesärzte verwalten sich selbst. Die BÄK vertritt die berufspolitischen Interessen der Ärztinnen und Ärzte in der BRD. Als Arbeitsgemeinschaft der 17 deutschen Ärztekammern wirkt die Bundesärztekammer (BÄK) aktiv am gesundheitspolitischen Meinungsbildungsprozess der Gesellschaft mit und entwickelt Perspektiven für eine bürgernahe und verantwortungsbewusste Gesundheits- und Sozialpolitik.

Bundesseuchengesetz

Das Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten (IfSG) vom 20. Juli 2000 hat mit dem 01. Januar 2001 das Bundesseuchengesetz (BSeuchG) abgelöst. Damit ist das BSeuchG nicht miehr gültig. Das hat früher den Umgang und die Meldpflicht von Infektionskrankheiten geregelt

Bürgerliches Gesetzbuch

Regelt die bürgerlichen Pflichten und Belange des deutschen Volkes außerhalb des Strafrechts

Caissonkrankheit, Dekompressionskrankeit

Taucherkrankheit

Celsius

Maßeinheit zur Bestimmung der Temperatur. Die SI-Einheit ist Kelvin. Die Einteilung orientiert sich an dem Schmelzpunkt von Eis/Wasser:0°C

Charrière

Maßeinheit zur Bestimmung von Durchmesseren. Häufge Verwendung findet die se alte Einheit noch bei Sonden, Kathetern und Tuben

Chronic Obstructive Pulmonary Disease

COPD = Chronic Obstructive Pulmonary Disease, auf Deutsch: Chronisch obstruktive Lungenerkrankung. COPD wird als Sammelbegriff für die chronisch obstruktive Bronchitis und das Lungenemphysem verwendet: Obstruktion durch: Bronchialwandödem, Brochiospasmus und Hyerkrinie. Die Ursachen liegen Im übermäßigen Zigarettengenuß sowie in der Feinstaubbelastung. Ohne eine konsequente Behandlung können im weiteren Verlauf auch die Lungenbläschen in Mitleidenschaft gezogen und schließlich zerstört werden. Der Patient hat massive Einschränkung bei der Atmung und bleibt häufig Sauerstoffbedürftig

Coenzym A

Coenzym A enthält zwei biogene Amine: Cysteamin und b-Alanin. . Coenzym A erfüllt im katabolen und anabolen Stoffwechsel wichtige Funktionen, insbesondere bei der Aktivierung, Umwandlung und Übertragung von Acylgruppen. Zum Beispiel im Zitratzyklus: AcetylCoA

Computertomographie

Bildgebendes Verfahren in der modernen Medizin. Das Gerät macht einen schmalen Röntgenstrahl (Fächerstrahl). Dieser durchdringt die gewünschte Körperstelle und wird innerhalb des Körpers durch die verschiedenen Organe (z.B. Haut, Fett, Muskel, Organe, Knochen) unterschiedlich stark abgeschwächt. Gegenüber der Röntgenröhre befindet sich eine Vielzahl von Sensoren (Detektoren), die das abgeschwächte Signal empfangen, elektronisch aufbereiten und an einen Computer zur Auswertung weiterleiten. Dieser Vorgang wiederholt sich immer wieder aus verschiedenen Richtungen. So werden verschiedene Ansichten der gleichen Schicht erzeugt und im Computer zu einem Graustufenbild umgerechnet. Auf einem Bildschirm oder Röntgenfilm kann man das Bild beurteilen.

Continuous Positive Airway Pressure

Continous positiv airway pressure arbeitet über ein erhöhtes Druckniveau, führt dadurch zu einer Erhöhung der FRC. Folge ist die Erweiterung der Spontanatmung durch Druckunterstützung

Defluvium capillittii, Haarausfall

Effluvium Capillorum

Der Ärztliche Leiter Notarztstandort

Der Ärztliche Leiter Notarztstandortkoordiniert die jeweils an einem Standort tätigen Notärzte . Er legt auch die medikamentöse sowie medizinisch-technische Ausstattung des NEF bzw. RTH fest.

Dermographie, Dermographismus

Hautschrift

Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung F

Bei der DIVI handelt es sich um einen Zusammenschluss von medizinischen Fachgesellschaften und Berufsverbänden, welche die Intensivmedizin als eine ihrer wichtigen Aufgabenbereiche betrachten. Für den Rettungsdiesnt gibt die Gesellschaft unter anderem die Notfallprotokolle vor.

Deutsche Lebensrettungsgesellschaft

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG) ist mit über 900.000 Mitgliedern und Förderern die größte freiwillige Wasserrettungsorganisation der Welt. Hauptaufgabe ist die Rettung ertrinkender Menschen, sowie deren weiter Beahndlung die Gesellschaft besteht seit 1913

Deutscher Berufsverband Für Den Rettungs

Deutscher Berufsverband für den Rettungsdienst. Der Verband beschäftigt sich mit berufspolitischen Fragestellungen aus allen Bereichen rund um das Thema Notfallmedizin und Rettungsdienst und bezieht hierzu Stellung. Die Verbesserung der Aus- und Fortbildung auf allen Gebieten des Rettungsdienstes und die Forderungen nach klaren Kompetenzregelungen für das Personal sind weitere wesentliche Arbeitsinhalte. Der Sitz des DBRD ist Kiel.

Deutsches Rotes Kreuz

Eine der Hilforganisationen

Dezibel

für den Rettungsassistenten wichtige physikalische Maßeinheit zur Bestimmung der Lautstärke

Didymitis, Orchitis

Hodenentzündung

Digitaler Alarmgeber

Auch DME = digitaler Meldeempfänger. Durch digitale Datemübertragung werden die einsatzrelevanten Informationen direkt an die Einsatzkräfte übermittelt.

Echographie
Eeg
Effluvium Capillorum

Defluvium capillittii, Haarausfall

Effluvium, Defluvium

Haarausfall

Einklemmung

Inkarzeration

Einnässen

Bettnässen, Enuresis

Eisprung

Ovulation

Eiterflechte

Impetigo, Grindflechte

Eizelle

reife weibliche Keimzelle

Ejakulation

Samenerguss des Mannes

Ekchymose

kleinflächiger Bluterguss (Haut und Schleimhaut)

Ekg

Abk. für Elektrokardiogramm

Ektopie

Verlagerung von Organen bzw. Geweben

Ektopisch

an unüblicher Stelle liegend

Elektrokardiogramm

Zur Aufzeichnung der elektrischen Herzaktivität

Elementarer Basischeck (Bewusstsein, Atm

Ermittlung der Vitalparameter durch den Rettungsdienstler oder Ersthelfer. Erste und wichtigste Maßnahme am Einsatzort

Emesis

Erbrechen, Vomitus

Emetikum

Brechmittel

Empfängnisverhütung

Kontrazeption

Endometrium

die Gebärmutterschleimhaut

Endometriumkarzinom

Gebärmutterschleimhautkrebs

Eng

Abk. für Elektroneurographie

Entzündung

Inflammation

Enuresis

Bettnäsen, Einnässen

Enzephalitis

Gehirnhautentzündung

Enzymdefekt

Enzymopathie

Enzymopathie

Enzymdefekt

Epidemiologisch

die Epidemologie betreffend

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Glossary 2.8 uses technologies including PHP and SQL