Hier findet Ihr verschiedene Fachbegriffe aus dem Bereich Rettungsdienst

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TermDefinition
Basic Life Support

Basisimaßnahmen der Reanimation. Im Vordergrung steht die Aufrechterhaltung des Perfussion Lebenswichtiger Organe. Wichtig Inhalte sind Feststellung von Bewusstsein, Atmung Puls; Beatmung und Herzdruckmassage. Sie wird für Ersthelfer Unterreichtet ist aber auch Standartausbildungsabschnitt vieler Heilhilfsberufe

Behörden Und Organisationen Mit Sicherhe

Regelmentiert einen störungsfreien Funkbetrieb der betr. Behörden. Jeder Kanal besitzt ein Unterband (UB) und ein Oberband (OB) und kann in den Betriebsarten Wechselsprechen oder Gegensprechen betrieben werden; bei Wechselsprechen wird dabei nur ein Band des Kanals belegt, bei Gegensprechen der gesamte Kanal. Beim Gegensprechen wird häufig eine Relaisstation eingesetzt (in der Regel im 4-m-Band). Fahrzeuge und Feststationen funken im Unterband. Dieses System funktioniert analog und ist nicht sehr abhörsicher.

Berufsverband Für Den Rettungsdienst E.V

Am 21. November 2006 wurde in Hamburg der DBRD (Deutsche Berufsverband für den Rettungsdienst) durch Rettungsdienstexperten ins Leben gerufen. Der DBRD hat sein Augenmerk auf die Interessenvertretung der haupt- und nebenberuflichen Rettungsassistenten - Sanitäter gelegt und strebt Verbesserungen in verschiedenen Richtungen an.

Beschleunigung

für den Rettungsassistenen wichtige physikalische Maßeinheit

Betäubungsmittel

Betäubungsmittel im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) sind Stoffe mit erhöhtem Suchtpotential. . Ein Stoff oder eine Zubereitung wird als BTM bezeichnet, wenn dies nach wissenschaftlicher Erkenntnis wegen der Wirkungsweise des Stoffes bzw. der Zubereitung vor allem im Hinblick auf das Hervorrufen einer Abhängigkeit, wegen der Möglichkeit daraus BtM herzustellen oder wegen des Ausmaßes der missbräuchlichen Verwendung und der unmittelbaren oder mittelbaren Gefährdung der Gesundheit unmugänglich ist. Stoffe und Zubereitungen werden auch dem BtMG unterstellt, wenn dieses auf Grund von Änderungen der Anhänge zu dem Einheits-Übereinkommen von 1961 oder dem Übereinkommen von 1971 über psychotrope Stoffe notwendig ist

Betäubungsmittelgesetz

Betäubungsmittel im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) sind Stoffe mit erhöhtem Suchtpotential. . Ein Stoff oder eine Zubereitung wird als BTM bezeichnet, wenn dies nach wissenschaftlicher Erkenntnis wegen der Wirkungsweise des Stoffes bzw. der Zubereitung vor allem im Hinblick auf das Hervorrufen einer Abhängigkeit, wegen der Möglichkeit daraus BtM herzustellen oder wegen des Ausmaßes der missbräuchlichen Verwendung und der unmittelbaren oder mittelbaren Gefährdung der Gesundheit unmugänglich ist. Stoffe und Zubereitungen werden auch dem BtMG unterstellt, wenn dieses auf Grund von Änderungen der Anhänge zu dem Einheits-Übereinkommen von 1961 oder dem Übereinkommen von 1971 über psychotrope Stoffe notwendig ist

Bettnäsen, Einnässen

Enuresis

Bettnässen, Enuresis

Einnässen

Beutel-Masken-Beatmung

Beatmung eines Patienten mit Beatmungsbeutel und passender Maske. Hat viele hygienische Vorteile gegenüber der Mund-zu-Mund-Beatmung.Ist aber von der Durchführung nicht ganz einfach

Blutalkoholkonzentration

Anteil von Alkohl an der Gesammtblutmenge. Wird gemessen im pro Mille. Die körperlich und seelische Beeinträchtigung des Konsumenen ist abhänig von der Konzentration. Der Abbau ist individuell sehr verschieden. Durch Festlegung von Grenzwerten kann die Fahrtauglichkeit vorgegeben werden.

Blutbildung

Hämatopoese

Bluterbrechen

Hämatemesis

Bluterkrankheit

Hämophilie

Bluttransfusion, Blutübertragung

Transfusion

Blutzucker

Die Bestimmung des Blutzuckerspiegels ist die wichtigste Untersuchung zur Diagnose der Zuckerkrankheit. Diese Untersuchung ist sehr einfach durchführbar. Dazu ist nur ein winziger Tropfen Kapillarblut, der meistens aus der Fingerkuppe oder dem Ohrläppchen entnommen wird, notwendig. Diese Methode wird mit elektronischen Messgeräten vorgenommen. Sie ist sehr einfach und wird von Diabetikern zu Selbstkontrolle angewandt. Der kleine Blutstropfen wird auf einen Glukosestreifen gegeben, der dann in das Gerät gelegt wird. Das Gerät zeigt dann den Wert an. Im Rettungsdiesnt wird die BZ-Bestimmung standartmässig in der Differenzialdiagnostik durchgeführt.

Brechmittel

Emetikum

Brustwirbelsäule

Die Brustwirbelsäule ist Bestandteil der Wirbelsäule, auch Rückrat genannt. Es gibt 12 Brustwirbelkörper (Vertebrae thoracicae), die den mittleren Teil der Wirbelsäule ausmachen und mit den Rippen (Costae) sowie dem Brustbein (Sternum) den Brustkorb (Thorax) bilden

Bund-Länder-Ausschuss Rettungswesen

Verabschiedetet 1977 Grundsätze für die Ausbildung des Peronals im Rettuzngsdienst. Setzt sich zusammen aus Vertretterb des Bundes und der Länder und regelt wichte Belange des Rettungsdienstes

Bundesärztekammer

Die Bundesärzte verwalten sich selbst. Die BÄK vertritt die berufspolitischen Interessen der Ärztinnen und Ärzte in der BRD. Als Arbeitsgemeinschaft der 17 deutschen Ärztekammern wirkt die Bundesärztekammer (BÄK) aktiv am gesundheitspolitischen Meinungsbildungsprozess der Gesellschaft mit und entwickelt Perspektiven für eine bürgernahe und verantwortungsbewusste Gesundheits- und Sozialpolitik.

Bundesseuchengesetz

Das Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten (IfSG) vom 20. Juli 2000 hat mit dem 01. Januar 2001 das Bundesseuchengesetz (BSeuchG) abgelöst. Damit ist das BSeuchG nicht miehr gültig. Das hat früher den Umgang und die Meldpflicht von Infektionskrankheiten geregelt

Bürgerliches Gesetzbuch

Regelt die bürgerlichen Pflichten und Belange des deutschen Volkes außerhalb des Strafrechts

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Glossary 2.8 uses technologies including PHP and SQL
zertifizierter bildungstraeger

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